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Projektförderer:

Europäische Union - ESF Europäischer Sozialfonds

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

 

Überblick

Umsetzung  
10 - 20% Produktivitätssteigerung
bei Einführung von vollzeitnaher Teilzeitarbeit

Teilzeitarbeit umfasst jedes Arbeitsverhältnis, dessen zeitlicher Umfang unterhalb der betrieblichen Regelarbeitszeit (z.B. 38 Std. Woche) vereinbart wird.

Die Modelle reichen vom stufenweisen Wiedereinstieg (z.B. nach Elternzeit) bis zu vollzeitnahen Modellen wie der 4-Tage-Woche. Teilzeit wird vor allem in Lebensphasen nachgefragt, in denen Kinder betreut oder Angehörige gepflegt werden. Ebenfalls wird in Phasen der Weiterbildung oft Teilzeit gearbeitet.

Aus betrieblicher Sicht liegen Chancen in der erfahrungsgemäß höheren Produktivität und Motivation, aber auch in der Flexibilität der Teilzeitkräfte (z.B. Einsatz an Tagen mit verstärktem Arbeitsanfall). [mehr im PDF]

Nutzen Wichtige Aspekte
  • Häufig erhöhte individuelle Leistungsfähigkeit (bezogen auf die erbrachte Leistung pro bezahlter Arbeitsstunde)

  • Oft verstärkte Motivation der Teilzeitkräfte

  • Erfahrungsgemäß niedrigere Fehlzeiten

  • Höhere Produktivität und besseres Konzentrationsvermögen, vor allem bei Verkürzung der Tagesarbeitszeit (optimierte Selbstorganisation, Erwerbsarbeit wird im Vergleich zu anderen Aufgaben und Erholungszeiten weniger lang durchgeführt)

  • Betriebliche Flexibilität durch verstärkten Einsatz der Teilzeitkräfte in Spitzenzeiten und dadurch Vermeidung von Überstunden, sofern mit den Teilzeitkräften ein flexibler Einsatz vereinbart werden kann.

  • Betriebliche Flexibilität durch verstärkten Einsatz der Teilzeitkräfte in Spitzenzeiten und dadurch Vermeidung von Überstunden

  • Schnellere Rückkehr und leichterer Wiedereinstieg nach der Elternzeit

  • Hohe Loyalität und Betriebstreue der Teilzeitkräfte

  • Erleichterte Mitarbeiterbindung sowie Gewinnen von neuen Fachkräften

  • Beibehaltung und Nutzung von Kompetenzen, die bei Nichtangebot an Teilzeit verloren gehen würden

  • Mitarbeiter/innen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr voll belastbar sind, bleiben im Arbeitsverhältnis

  • Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

  • Arbeitszeitrahmen / Kernzeiten / Ampelgrenzen für Teilzeitkräfte

  • Einschränkungen der Flexibilität von Teilzeitkräften, v. a. aufgrund von Kinderbetreuungszeiten.

  • Erhöhte Organisation der Personaleinsatzplanung, der Steuerung, Koordination und der Übergabe

  • Transparenz der Anwesenheitszeiten

  • Ggf. angepasste (Neu-) Organisation der Stelle

  • Umgang mit Stellenresten

  • Erhöhter Aufwand für Einarbeitung und Fortbildung

  • Höhere kopfzahlbezogene Kosten (z.B. Beurteilungen, Kantine)

  • Wirtschaftliche Nutzung von Büroraum

  • Anforderungen an Information und Kommunikation

  • Vertretungsregelung und Qualifizierung

  • Evtl. Schwierigkeiten bei der Neubesetzung der Stelle

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