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Projektförderer:

Europäische Union - ESF Europäischer Sozialfonds

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

 

Überblick

Umsetzung  
Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- €
je Mitarbeiter/ in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze

Der mobile Arbeitsort ist eine auf Informations- und Kommunikationstechnik gestützte Arbeitsorganisationsform. Sie zielt darauf ab, die Tätigkeit ausschließlich oder zeitweise an einem außerhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Arbeitsplatz zu verrichten.

Durch elektronische Kommunikationsmittel, wie Computer, Fax und Telefon, ist der Arbeitsplatz mit dem Unternehmen verbunden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Arbeitsort mobil und flexibel mit einem Laptop mit Zugriffsmöglichkeiten auf das Firmennetz zu gestalten.

[mehr im PDF]

Bei allen Modellen ist jedoch zu beachten, dass der Arbeitsort nach den gesetzlichen Vorschriften eingerichtet wird (Link: Gesetz BildscharbV). Die Inhalte, Ziele und Terminvorgaben werden mit dem Betrieb oder im Team besprochen.

Nutzen Wichtige Aspekte
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern und damit die Mitarbeitermotivation erhöhen

  • Individueller optimaler Arbeitsrhythmus, höhere Produktivität der Mitarbeiter/innen

  • Bindung von Fach- und Führungskräften

  • Kompetenzerhalt für das Unternehmen

  • Häusliche Anwesenheit zu bestimmten Zeiten, die für die Familie notwendig sind

  • Wegezeitersparnis, insbesondere bei langen Anfahrtswegen

  • Bei Teilzeitkräften: Beendigung von aktuell zu erledigenden Aufgaben von zu Hause

  • Effizientere Auslastung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsmittel durch Arbeitsplatzteilung

  • Erhöhung der Betriebszeiten und der Ansprechzeiten und damit optimale Erreichbarkeit gegenüber dem Kunden

  • Abdeckung von Arbeitsspitzen auch bei Beschäftigten mit familiären Betreuungspflichten

  • Bei Elternzeit: Durch Zugriffsmöglichkeit auf das Netz/Intranet bessere Information, Kompetenzerhalt und nahtlose Integration nach der Elternzeit

  • Organisationsentwicklung durch optimierte Abläufe

  • Verbesserung des Arbeitszeitmanagements durch optimale und rechtzeitige Planung sowie verbesserte Kommunikation

  • Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zur Einrichtung eines Bildschirmarbeitsplatzes (Ergonomie, etc.)

  • Datenschutz und -sicherheit muss gewährleistet sein (Bsp. Firewall)

  • Definition von Aufgaben, die sich für einen mobilen Arbeitsort eignen

  • Klärung des Personenkreises und des Nutzungsanteils im Team

  • Thema Gerechtigkeit klären, soweit erforderlich

  • Verstärkung der Koordination und Kommunikation zwischen den unterschiedliche Arbeitsorten

  • Organisation der Ansprechzeiten und der Zeiterfassung

  • Gefahr der Arbeitsdopplung ohne Kontakt zu vorherigen und darauffolgenden Vorgängen

Für Führungskräfte:

  • Zu Beginn erhöhter Aufwand für Planung und Steuerung des Personaleinsatzes

  • Führen mit Zielen ausbauen

  • Verringerung der direkten Führungskontrolle

  • Gezielte Delegation von Steuerungsaufgaben an das Team möglich, Supervision zumindest während der Einführungszeit erforderlich.

Für Mitarbeiter/innen:

  • Verlust von Statussymbolen

  • Angst vor „Ausgegrenzt sein und Informationsdefiziten“

  • Kurzfristige Besprechungen vermeiden

  • Erreichbarkeit für interne und externe Kunden sichern

  • Informationsaustausch mit Vorgesetzten und Kollegen

  • Telearbeit ersetzt – vor allem bei jüngeren Kindern – nicht die Kinderbetreuung, sondern kann diese allenfalls ergänzen.

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