Home eff-Navi Projekt-Info Partner Events Netzwerk Themen Presse Newsletter
Suche
Navigation

eff-NAVI Startseite

Standortbestimmung

Situationen

Lösungswege

Tools

Beispiele

Nutzenargumente

Lösungen

Jahresarbeitszeit

Gleitzeit

Teilzeitarbeit

Langzeitkonten

Schichtarbeit

Personaleinsatz/Urlaub

Steuerung im Team

Mobiler Arbeitsort

Mitarbeitergespräch

Kommunikation Team

Weiterbildung

Frauen Ziel Führung

Elternzeit

Wiedereinstieg

Pflegezeit

Eltern in Führung

Projektförderer:

Europäische Union - ESF Europäischer Sozialfonds

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

 

Überblick

Umsetzung  
Viele Beschäftigte wünschen sich ein Langzeitkonto,
aber es gibt wenige Unternehmen, die das schon eingeführt haben!

Das Langzeitkonto dient der Anpassung der Arbeitszeit einerseits an Schwankungen im Arbeitsanfall, die über die Jahresarbeitszeit hinaus gehen, andererseits der Erhöhung der Flexibilität über das gesamte Arbeitsleben hinweg.

Langzeitkonten ermöglichen auch einen früheren gleitenden Übergang in die Rente. Es wird ein Zeitwertkonto in Zeit oder Geld angespart, damit in Lebensphasen, in denen z.B. mehr Zeit für die Familie, für Pflege von Angehörigen, für Weiterbildung oder für einen längeren Urlaub gewünscht wird, die Arbeitszeit unter Beibehaltung eines gleichmäßigen Gehalts reduziert werden kann. Gesetzliche Grundlage: "Flexi II"

[mehr im PDF]

Nutzen Wichtige Aspekte
  • Bessere Anpassung der Beschäftigten an verschiedene Lebensphasen

  • Ansparen von Sabbaticals oder gleitende Übergänge in den Ruhestand werden ermöglicht

  • Vermeidung von (motivationsminderndem) Personalabbau aufgrund der Inanspruchnahme von Sabbaticals, gleitendem Ruhestand

  • Humanressourcen bleibt erhalten, evtl. ist Wiederaufstockung des Stundenvolumens bei Besserung der Auftragslage möglich

  • Optimierung der Auslastung: Ausgleich von Stoßzeiten und Vermeidung von Überstunden

  • Optimale Auslastung der Personalkosten und Personalkapazität

  • Erhöhung von Produktivität und Motivation der Mitarbeiter/-innen

  • Reduktion von Fehlzeiten, Fluktuation und damit verbundenen Personalsuchanzeigen

  • Anpassung an die individuelle Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters / der Mitarbeiterin möglich

  • Verbesserung des Personalmarketings und Firmenimages, Wettbewerbsvorteil

  • Aufgrund der Komplexität der Langzeitkonten: Gegenüberstellung der Pro und Contra als Entscheidungsgrundlage für die Einführung

  • Beachtung Insolvenzschutz, Sicherheit, Administration, Verzinsung, Übertragbarkeit des Zeitsaldos bei Stellenwechsel oder Tod des /der Beschäftigt ("Flexi II")

  • Erfahrungsgemäß ist eine Trennung des Gleitzeitkontos vom Langzeitkonto sinnvoll (Versuchung zum „Stunden-Hamstern“)

  • Voraussetzung für das Funktionieren von Langzeitkonten: Aktives Arbeitszeitmanagement: Planung und Steuerung

  • Aufstellen von Regeln zur Entnahme z.B. rechtzeitiges Ankündigen einer dreimonatigen Auszeit

  • Information über den Kontostand der Beschäftigten

  • Grenze zwischen flexibler Normalarbeitszeit und Mehrarbeit beachten

Pageranking

[ zurück ]

 
Expertenwissen nutzen

      Tools
Langzeitkonto
Übersicht Arbeitszeitmodelle
Änderungen Flexi II Gesetz
Flexi-Spielregeln
Unternehmensbeispiel
Simon Möhringer GmbH
Für BayME-/VBM-Mitglieder

 

Umfassende Beratung erhalten Sie bei Ihrem Verband
[Link zu den Verbänden]

E-Mail

Linkempfehlungen extern

Flexi II Gesetz (BMAS)

Gesetz zur Verbesserung
    der Rahmenbedingungen für
    die Absicherung flexibler
    Arbeitszeitregelungen und
    zur Änderung anderer
    Gesetze

Hinweise

Sie haben einen Verbesserungsvorschlag?

 

Rufen Sie uns an, oder schicken Sie uns ein E-Mail:

 

Telefon: 01801 / 36 63 47

E-Mail

Kontakt

Impressum

Sitemap

Datenschutz

Disclaimer

Kompetenzzentrum Work-Life in Zusammenarbeit mit Fauth-Herkner & Partner