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Projektförderer:

Europäische Union - ESF Europäischer Sozialfonds

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

 

Überblick

Umsetzung  
Über 15% Mitarbeiterproduktivitätssteigerung mittels optimaler Anpassung an
den Arbeitsanfall trotz der Berücksichtigung von Wünschen der Beschäftigten!

Jahresarbeitszeit (auf Voll- oder Teilzeitbasis) zielt auf die Anpassung der Mitarbeiterkapazität an den Arbeitsanfall im Jahresverlauf. Planungsgrundlage sind betriebliche Analysen des Arbeitsanfalls. Ein Teil der Arbeitszeit wird durch den Arbeitsanfall vorgegeben. Spielraum besteht bei Tätigkeiten, die nicht unmittelbar erledigt werden müssen sowie aufgrund von Tauschmöglichkeiten untereinander.

Jahresarbeitszeit kann als Rahmenmodell vereinbart und nach Bedarf in den Abteilungen ausgestaltet werden oder nur für einzelne Abteilungen mit schwankendem Arbeitsanfall bzw. projektbezogener Arbeit gelten.

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Nutzen Wichtige Aspekte
  • Flexible Anpassung an den Arbeitsanfall (Spitzen und Täler)
    - Rückgang von Überstunden

  • Dem Arbeitsanfall stehen ausreichend Fachkräfte gegenüber

  • Gleichmäßigere Auslastung der Beschäftigten  --> Mitarbeiterproduktivität steigt

  • Höhere Flexibilität und Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen

  • Ermöglicht insbesondere Teilzeitkräften eine flexible Arbeitszeit wegen der hohen Schwankungsbreite

  • Selbstbestimmung über die Lage der Arbeitszeit in Abstimmung im Team

  • Fachkräfte können auch bei Auftragsschwankungen länger gehalten werden --> verringerte Fluktuation

  • weniger Fehlzeiten

  • Bei hohen Schwankungsbreiten kann ein höherer Anteil an Teilzeit (20 - 40%, je nach Branche) hilfreich sein

  • Notwendigkeit der aktiven Planung und Steuerung, damit Planbarkeit für die Mitarbeiter/innen gegeben ist und das Zeitbudget eingehalten werden kann

  • Es bietet sich eine jährliche Grobplanung an, die monatlich und wöchentlich verfeinert wird

  • Einschränkung der langfristigen Planungssicherheit durch nicht vorhersehbare konjunkturelle Zyklen

  • Aufwand an Abstimmung, Absprache und Kommunikation

  • Schulungs- und Unterstützungsbedarf für Führungskräfte und Teams

  • Grenzen zwischen flexibler Normalarbeitszeit und Mehrarbeit kann Konflikte hervorrufen

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