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Projektförderer:

Europäische Union - ESF Europäischer Sozialfonds

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

 

Überblick

Umsetzung  
Gleiten ist gesund:
Wer morgens nicht zu einer festen Uhrzeit im Büro sein muss, lebt gesünder.

Mit Gleitzeit können betriebliche Belange mit den persönlichen Bedürfnissen in Einklang gebracht werden. Die Mitarbeiter/innen können ihre tägliche Arbeitszeit innerhalb eines festgelegten Rahmens flexibel gestalten.

Bei der eingeschränkten Gleitzeit kann nur die Lage der Arbeitszeit verändert werden, die erweiterte Gleitzeit wird mit Zeitkonten kombiniert, auf denen Plus- und Minusstunden gebucht werden, die in festgelegten Zeiträumen (von der Woche bis zu einem Jahr) auszugleichen sind. [mehr im PDF]

Einfache Gleitzeitmodelle definieren Kernzeiten mit Anwesenheitspflicht, neuere Modelle verzichten auch hierauf und legen stattdessen Servicezeiten mit Mindestbesetzungen fest.

Das monatliche Einkommen wird unabhängig von der tatsächlich geleisteten Arbeit gezahlt. Für Plusstunden fallen keine Überstundenzuschläge an.

Nutzen Wichtige Aspekte
  • Bessere Anpassung der Arbeitszeit an den persönlichen Bio- und Lebensrhythmus oder an Verkehrsverhältnisse

  • Weniger Kurzfehlzeiten aus familienbedingten Gründen

  • Bessere Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall -> Vermeidung von Überstunden und von Leerlauf

  • Möglichkeit zur Verlängerung der Betriebs- oder Ansprechzeiten durch versetzte Arbeitszeiten

  • Erhöhte Motivation der Beschäftigten durch größere Gestaltungsspielräume

  • Bindung und Gewinnung von qualifizierten Mitarbeiter/innen

  • Höhere Motivation der Mitarbeiter/innen, geringere Fluktuation, geringere Fehlzeiten

  • Grenzziehung zwischen flexibler Normalarbeitszeit und Mehrarbeit

  • Vertrauen in Mitarbeiter/innen hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit der individuellen Arbeitszeit

  • Definition der Entnahmemöglichkeit (ganze oder halbe Gleittage, begrenzte Anzahl…)

  • Gefahr des Stundenhamsterns bei erweiterten Gleitzeitmodellen

  • Leistungserbringung während des Gleitzeitrahmens

  • Mögliche Interessenkonflikte im Team

  • Erhöhte Anforderungen an Organisation, Kommunikation und Führung, da Anwesenheitszeiten nicht mehr einheitlich sind

  • Bereitschaft der Führungskraft zu teilweisem Kontrollverzicht, da Anwesenheitszeiten nicht mehr deckungsgleich sind

  • Transparenz der Anwesenheitszeiten

  • Übergabe, Vertretung an Gleittagen

  • Zusätzliche Kosten für die Zeiterfassung

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